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Auch im Rahmen der Medienbildung geht unsere Schule neue Wege: Inspiriert von „Best-Practice“-Beispielen anderer Schulen, hat sich Herr Hollerwöger mit dem Konzept der Medienpatenschaft beschäftigt. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen Frau Androwsky und Frau Mittelbach wurde die Theorie in die Tat umgesetzt.
Schüler:innen aus höheren Klassen unterstützen dabei jüngere Schüler:innen und geben ihre Medienkompetenzen weiter. Um diese Patenschaft in eine authentische Lernsituation einzubetten, wurden Rätsel für ein aktuelles Sachunterrichtsthema erstellt.
Von dieser Zusammenarbeit profitieren alle Beteiligten. Die älteren Schüler:innen setzen sich vertieft mit den Apps auseinander, wenn sie diese verständlich erklären und Fragen beantworten. Die jüngeren Schüler:innen erhalten eine authentische Erklärung aus der Perspektive anderer Schüler:innen – nah an ihrer Lebenswelt und auf Augenhöhe.
Auch das gemeinsame Lernen stärkt wichtige soziale Kompetenzen. Die Schüler:innen üben, sich abzusprechen, Verantwortung zu übernehmen, zuzuhören und einander zu unterstützen. So entsteht eine Win-win-Situation: Wissen wird weitergegeben, neue Fähigkeiten werden aufgebaut und Lernen findet gemeinsam statt.
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Unsere Schule probiert in der Medienbildung etwas Neues aus: die Medienpatenschaft.
Ältere Schüler:innen helfen jüngeren Schüler:innen.
Sie geben ihr Wissen über Medien weiter.
Beim Erklären lernen auch die älteren Schüler:innen noch mehr über das Thema.
Die jüngeren Schüler:innen bekommen Erklärungen von anderen Schüler:innen.
Alle lernen dabei, gut zusammenzuarbeiten und einander zu helfen.
Davon profitieren alle.



