Wir, die Klasse 7, waren einen Tag in der Waldschule Zehlendorf im Grunewald. Dort wurden unser Teamgeist und unser Wissen über den Wald getestet.

Die erste Herausforderung war, dass wir uns ohne zu reden der Größe nach auf einem Baumstamm sortieren mussten und anschließend nach unseren Geburtstagen.
Das war lustig, weil die halbe Klasse im Februar geboren wurde.
Danach haben wir uns als Paare zusammengefunden. Dazu hat jede:r etwas aus dem Wald erhalten, z. B. einen Zapfen oder einen Baumpilz. Wir konnten den Gegenstand nicht sehen, nur erfühlen. Wenn zwei Leute das gleiche hatten, dann hat man sich als Paar gefunden.
Die Paare sollten sich gegenüberstellen. Nina, unsere Waldpädagogin, hat jedem eine Zahl zugeordnet. Dann hat sie eine Baumart genannt, z. B. Bergahorn, und wir mussten hinlaufen und so schnell wie möglich das Blatt aufheben. Wer zuerst das richtige Blatt aufgehoben hatte, dessen Team bekam den Punkt.
Das Team mit den meisten Punkten hat gewonnen. Am Ende ist es 3:3 ausgegangen.
Moorspiel
Wir sollten als Team zusammenarbeiten und hatten zehn Matten. Mit Hilfe der Matten mussten wir auf die andere Seite des „Moores“ gelangen, durften aber das „Moor“ (den Waldboden) nicht berühren.
Jede:r musste eine Matte berühren. Wenn niemand eine Matte berührt hat, „ging diese unter“, das heißt, sie wurde uns weggenommen.
Erschwerend kam hinzu: Wenn man doch das Moor berührt hat, war man „blind“, das heißt, man hat eine Augenbinde bekommen.
Alle kamen ans Ziel.
Waldmemory
Wir mussten Tiere und ihre Spuren als Paar finden. Die Spuren waren nicht nur Abdrücke von Pfoten, sondern auch Nester oder Losung (Kot). Das Team, das die meisten Paare gefunden hat, hat gewonnen.
Am Ende stand es 6:5.
Turmbau
Als Team sollte man einen Turm aus Baumstämmen und Stöcken bauen. Man hat jeweils einen Punkt bekommen für Größe, Kreativität und Teamwork. Am Ende ging es unentschieden aus.

17. Mai 2026,
Klasse 7 mit Frau Nobiling und Herrn Küssner



